Die Elternvertretung der IGS Schaumburg - Was uns Eltern an der IGS wichtig ist
In den ersten Wochen eines Schuljahres steht an der IGS das Kennenlernen von Schülern, Lehrern, Schule und der Stadt Stadthagen im Mittelpunkt. Dies erleichtert unseren Kindern den Einstieg in den Ganztagsbetrieb und stärkt den Klassenverband. Die Förderung der ganzen Klasse in kleinen Gruppen macht den Kindern Spaß und wir können Erfolge spüren.
Jeder Jahrgang ist räumlich abgegrenzt und wird von einem Jahrgangsteam ( 5. - 10. Schuljahr) betreut. Eine Lehrerin und ein Lehrer leiten die Klasse. Durch diese familienähnliche Situation wird Vertrauen und Nähe geschaffen.
Die Klassen werden aus leistungsstarken und leistungsschwächeren Schülern/innen gebildet. Auch in den Tischgruppen soll diese Mischung möglichst fortgesetzt werden. Die Bereitschaft der Kinder sich gegenseitig zu helfen und das Sozialverhalten werden dadurch deutlich gefördert.
Die Lernentwicklungsberichte liefern uns Eltern ein ausführliches Gesamtbild unseres Kindes. Nicht nur die schulischen Leistungen, sondern auch die soziale und persönliche Entwicklung wird genau beschrieben.
In Freiarbeit kann jedes Kind mit selbst bestimmten Themen seine Stärken zeigen. Dadurch können selbst unsichere Kinder lockeres Vortragen vor der ganzen Klasse trainieren.
In den Verfügungsstunden und an den Schülersprechtagen ist die Meinung der Schüler/innen gefragt. Dies hilft Spannungen (untereinander oder mit den Lehrern) abzubauen und erzieht zum mündigen Bürger.

Freizeitgestaltung
An Tischgruppenelternabenden treffen sich nur die Eltern der Tischgruppe und die Klassenlehrer/innen. Hier kommen auch Eltern zu Wort, die bei einem Elternabend eher schweigen. In kleiner entspannter Runde erfährt man viel über sein Kind, seine schulische und persönliche Entwicklung.
Aber auch Elternabende, Elternsprechtage und zusätzliche Gesprächstermine sollten wir Eltern intensiv wahrnehmen, gerade im Hinblick darauf, dass die Kinder die Schule ganztags besuchen.
Durch den Ganztagsbetrieb ist es manchmal zeitlich für unsere Kinder nicht mehr möglich einem bestimmten Hobby nachzugehen. Dieses wird durch die Vielfalt der Arbeitsgemeinschaften und Clubangebote aufgefangen.

Tischgruppenelternabend
20.10.09. 12:34:25. 282 Wörter, 890 Ansichten. Kategorien: Elternarbeit , Einen Kommentar hinterlassen »
Integration an der IGS
Eltern von körper-, lern- oder geistig behinderten Kinder berichten aus ihrer Erfahrung an der IGS:
In der Praxis hat sich die Einrichtung einer Integrationsklasse bewährt. Für die normal beschulten Kinder ergeben sich keine Nachteile. Die kleine Klasse mit ungefähr 24 Schülern und die intensive engagierte Betreuung durch zwei Klassenlehrer, einen Sonderschullehrer, eine Erzieherin und einen Integrationshelfer ist für alle vorteilhaft.
Das gemeinsame Lernen, sich gegenseitig zu helfen und zu akzeptieren, die Grenzen und Fähigkeiten kennenzulernen ohne auszugrenzen, ist eine wichtige Erfahrung. Der Umgang mit behinderten Schülerinnen und Schülern wird bald als etwas ganz "Normales" angesehen.
Für die Mitschüler und Mitschülerinnen wird es selbstverständlich, den "Förderkindern" bei Bedarf zu helfen und diese zu unterstützen. Für die behinderten Kinder gibt es eine gezielte Förderung in den Schwachpunkten, so dass sie sonst am allgemeinen Unterricht teilnehmen können. Bei einer Leistungsverbesserung kann der I-Status aberkannt werden und der Schüler ohne Klassen- oder Schulwechsel normal beschult werden.
20.10.09. 12:26:20. 151 Wörter, 159 Ansichten. Kategorien: Elternarbeit , Einen Kommentar hinterlassen »
Aktive Elternarbeit an der IGS

20.10.09. 12:00:58. 31 Wörter, 111 Ansichten. Kategorien: Elternarbeit , Einen Kommentar hinterlassen »